Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies. Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Aktuelles

Segnung der Sternsingeraufkleber

Kurz vor dem 4. Advent haben wir schon die Aufkleber gesegnet und Detlef Wittke hat aus dem vergangenen Jahr und diesem Jahr ein Video erstellt.

Nach Weihnachten liegen die Flyer mit Spendetütchen und Aufkleber aus. In einigen Dörfern werden diese auch in die Haushalte verteilt.

Viel Vergnügen beim Anschauen des Videos! Bitte  Link anklicken oder ggfls. kopieren und im Browser öffnen!

https://youtu.be/EevPTvAUet4

 

Die Fusion der 6 Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Brohltal zur Pfarrei "Brohltal" wird zum 1.1. 2022 umgesetzt.

In diesem Zusammenhang finden auch die Pfarrgemeinderatswahlen in den dann 6 Pfarrbezirken am Wochenende 29./30. Januar 2022 statt.

Die KandidatInnensuche ist am Laufen. Interressierte bitte gerne in den Pfarrbüros melden!

 

Pastoraler Raum Sinzig startet 2023

Der Pastorale Raum Sinzig, der zum Jahreswechsel das bisherige Dekanat Remagen-Brohltal ablösen sollte, kann erst am 01.01.2023 errichtet werden. Mit Bedauern haben die Seelsorgerinnen und Seelsorger des Dekanates Remagen Brohltal diese Nachricht aus Trier aufgenommen.

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg informierte die Dekanatskonferenz und die Steuerungsgruppe darüber, dass trotz mehrfacher Stellenausschreibung keine vollständige Besetzung des Leitungsteams für den Pastoralen Raum Sinzig gefunden werden konnte. Deshalb müsse der Start leider um ein Jahr verschoben werden. Die Dekanatskonferenz, der Dekanatsrat und die Pfarreienräte hatten sich schon im Rahmen der Sondierungsphase und der Anhörung dafür ausgesprochen, dass eine Errichtung zum 01.01.2022 nur mit einem handlungsfähigen Leitungsteam sinnvoll ist.

In einer Videokonferenz hatte Weihbischof Jörg Peters die diözesanen und lokalen Beauftragten für die Sondierungsphase im zukünftigen Pastoralen Raum vorab informiert. Der Weihbischof äußerte sein Bedauern, aber auch die Zuversicht, dass im Laufe des kommenden Jahres ein Leitungsteam gefunden wird.

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe des Dekanates reagierten mit Bedauern und Enttäuschung. „Wir arbeiten schon länger in Projekten zusammen, zum Beispiel der gemeinsamen Firmvorbereitung, oder unterstützen uns gegenseitig, wie zum Beispiel in der aktuellen Situation in Sinzig. Die Errichtung des pastoralen Raumes wäre der logische nächste Schritt gewesen, auf den wir jetzt hingearbeitet haben“, so Sabine Mombauer, die pastorale Koordinatorin in Sinzig. Die haupt- und ehrenamtlichen Vertreterinnen und Vertreter der Pfarreien, Berufsgruppen, Räte und Einrichtungen sind aber trotz der augenblicklichen Enttäuschungr nach wie vor motiviert, weitere Schritte zur Umsetzung der Trierer Diözesansynode zu gehen. Dekanatsreferent Christoph Hof: „Auch ohne die offizielle Errichtung des pastoralen Raumes werden wir uns im kommenden Jahr intensiv und innovativ mit den Anliegen der Synode auseinandersetzen: wo sollten wir Perspektiven wechseln?, was heißt Dasein bei den Menschen?, wie können wir auf Sorgen und Nöte reagieren?, welche Ideen für die Weiterentwicklung der Kirche vor Ort wollen wir umsetzen?“ Neben einer Weiterentwicklung ihrer Zusammenarbeit im Pastoralen Raum setzen die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger auch auf die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen. Der geschäftsführende Dechant Frank Klupsch, Pfarrer in Remagen: „Wir wollen die Zusammenarbeit aller Seelsorgerinnen und Seelsorger im pastoralen Raum weiterentwickeln. Und es geht um ein erneuertes Zusammenspiel mit den in den jetzt neu gewählten Räten, den Orten von Kirche und den in den Teams vor Ort ehrenamtlich Engagierten. Wir hoffen sehr, dass wir alle gut und konstruktiv zusammenarbeiten.“

Die Steuerungsgruppe lädt alle Ehren- und Hauptamtliche und Interessierten zu einer Videokonferenz mit Weihbischof Jörg Peters am Dienstag, 14.12. von 19 bis 20 Uhr. Themen sind die aktuelle Situation im Dekanat und die Perspektiven für das kommende Jahr. Bitte dazu im Dekanatsbüro (E-Mail: dekanat.remagen-brhltal(at)bgv-trier.de; Tel. 02636-809770) anmelden; der Zugangslink wird nach Anmeldung zugesandt.

Firmvorbereitung 2021/22

Dieses Jahr findet die Firmvorbereitung wieder Pfarreiengemeinschaftsübergreifend im gesamten Dekanat Remagen-Brohltal statt.

Die Firmung wird im Sommer/Herbst 2022 stattfinden. Jugendliche die zwischen August 2005 und September 2007 geboren sind können sich zur Firmvorbereitung anmelden. Dieses Jahr werden 7 verschiedene Modelle angeboten, aus denen ein Modell gewählt werden kann. Die Anmeldephase ist zwischen dem 15.09. - 30.09.21. Weitere Infos und Rückfragen bei Gemeindereferentin Susanne Leuchs (susanne.leuchs@bgv-trier.de oder 01514/2023137).

  • Schwarz-Blaue Runde am Mittwoch, 19.1.2022

    Ökumenische Gesprächsreihe zu den Anfangstexten der Bibel -online-

     

    Die Erzählung der Bibel über die Erschaffung der Welt durch Gott gilt vielen als überholt und im Widerspruch zu unserem modernen Weltbild. Dabei enthalten diese Geschichten eine Botschaft auch für uns moderne Menschen. Sie bilden die Grundlage des christlichen Glaubens und haben eine richtungsweisende Bedeutung für das Verständnis der weiteren Bibeltexte.

    Seit einger Zeit trifft sich eine generationsübergreifende Gruppe (30-80 Jahre), die sich sehr angeregt über die spannenden Texte der ersten Seiten unserer Bibel (zur Zeit die Sintfluterzählung) unterhält und ihre Gedanken miteinander teilen.

    Eingeladen zu dieser ökumenischen Gesprächsreihe sind alle, die neugierig sind und Fragen haben bzw. einen neuen Zugang zu diesen Texten finden wollen und die über die entsprechenden digitalen Möglichkeiten verfügen oder sich mit ihrem Telefon einwählen wollen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

     

    Der 8. Gesprächsabend in digitaler Form findet am

    Mittwoch, den 19. Januar 2022 von 20.00 bis 21.00 Uhr

    statt. Der zu behandelnde Bibeltext ist ab 1.Mose 7 (Sintflut). Die weiteren Termine werden mit den Teilnehmenden abgesprochen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

     

    Um Anmeldung per Mail an horst.kuellmer@ekir.de bis spätestens Montag, 17.01.2022 wird gebeten zur Vorbereitung des Abends. Der Einwahl-Link wird dann zugeschickt, ebenso der biblische Text.

     

    Pfarrer Horst Küllmer (ev. Kirche) und Wolfgang Henn (kath. Kirche) laden zu dieser Veranstaltung des Kooperativen Bildungswerks Burgbrohl, Telefonnummer: 02636-941399, ein.

     

  • Herausgerufen - Synodenumsetzung

    Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    Bistum Trier: Bistumsleitung stellt veränderte Pläne zur Synodenumsetzung vor

    Trier – Das Bistum Trier gliedert sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das haben Bischof Dr. Stephan Ackermann, Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, am 20. November bei einer Pressekonferenz in Trier mitgeteilt.

    Bischof Ackermann sagte, er werde das Gesetz zur Umsetzung der Diözesansynode vom 15. Oktober 2019 zurückziehen. Nach Protesten von Gläubigen in Rom hatte die römische Kleruskongregation Veränderungen an den Planungen der Diözese als notwendig angesehen.  Der Bischof sagte: „Mit dem ‚Umsetzungsgesetz‘ wollten wir durch Einheitlichkeit, Standardisierungen und einem straffen Zeitplan einen stabilen strukturellen Rahmen für die Synodenumsetzung auf der Ebene der Pfarreien schaffen. Dieser ‚Masterplan‘ ist gescheitert, das müssen wir unumwunden festhalten.“ Zusammen mit denen, die wesentlich in der Ausarbeitung des Bildes und der Strukturen der „Pfarrei der Zukunft“ engagiert waren, habe er unterschätzt, wie sehr die traditionellen Strukturen der Pfarrei zusammen mit dem pfarrlichen Leben mit Emotionen, Gefühlen, Erinnerungen verbunden seien. „Die Diskussionen der letzten Jahre haben aber auch gezeigt, dass die Strukturdiskussionen eben nicht nur Strukturdiskussionen sind, sondern zu inhaltlichen Fragen führen, in denen es aber unterschiedliche Auffassungen gibt: über das Kirchenbild, über das Priesterbild (insbesondere das Bild des Pfarrers), über das Bild der Getauften, über die Mitwirkungsmöglichkeiten und die Verantwortung der Gläubigen.“ Er dankte allen, die sich bisher engagiert haben und betonte: „ Auch wenn die Pfarrei der Zukunft nun nicht so kommt, wie es im Herbst des vergangenen Jahres geplant war, so bin ich doch der Überzeugung, dass die meisten Überlegungen und Vorarbeiten nicht umsonst gewesen sind, weil wir in diesem Prozess vieles gelernt und dokumentiert haben, was auch bei einem veränderten Vorgehen hilfreich ist.“

    Perspektivwechsel, pastorale Impulse, Vernetzung in weiten pastoralen Räumen

    Ackermann nannte die Voten der Synode, die nach wie vor gelten: die Perspektivwechsel, die pastoralen Impulse, die durch die Teilprozessgruppen aufgegriffen und konkretisiert wurden; das vernetzte Arbeiten in weiten pastoralen Räumen, die wichtigen Diskussionen um kollegiale Leitung und geteilte Verantwortung. „Und wir haben jetzt die Chance, die Pfarreienreform einzubetten in das Gesamt der synodalen Optionen.“ Er habe mit der Kleruskongregation abgestimmt, dass es ein Rahmenkonzept zu Fusionsprozessen und zur Errichtung von Pastoralen Räumen geben werde. „Das Rahmenkonzept wird diese Grundlinien aufnehmen und eine Orientierung geben, was für alle verbindlich ist und was vor Ort in den Pastoralen Räumen und in den Pfarreien flexibel gestaltet werden kann.“ Die Pfarrer und die pfarrlichen Gremien erhalten den Auftrag, in einem Zeitraum von längstens vier Jahren auf Fusionen hinzuarbeiten; bevorzugt auf der Ebene der schon bestehenden 172 Pfarreiengemeinschaften. In den fusionierten Pfarreien bleiben der rechtliche Status des Pfarrers und der pfarrlichen Organe bestehen. „Gleichwohl streben wir auf allen Ebenen eine stärker kollegiale Leitung an.“, erklärte der Bischof.

    Um eine wirksamere Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien zu gewährleisten, werden 35 Pastorale Räume errichtet, die nach und nach die 32 bestehenden Dekanate ersetzen. Diese Räume entsprechen in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“. Die Pastoralen Räume erhalten eine vom Bischof eingesetzte und beauftragte Leitung, um die pastoralen Entscheidungen der Diözesansynode sowie die Zusammenarbeit im Bereich der administrativen Aufgaben der Pfarreien voranzubringen. Sie werden als Kirchengemeindeverbände errichtet. Ackermann verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, „dass wir als Bistumsgemeinschaft auf diesem Weg nun voranschreiten, in gemeinsamer Verantwortung und im Geist der Gemeinschaft“.

    Neuausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens insgesamt

    Auch Mechthild Schabo hob hervor, dass die Pfarreienreform im Zusammenhang mit einer Neuausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens insgesamt stehe. Die Überzeugung, dass kirchliches Leben sich konkurrenzfrei in und an vielfältigen „Orten von Kirche“ zeige, habe sich bereits vielerorts durchgesetzt; diese „Orte von Kirche“ würden von vielen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Tätigen engagiert gestaltet. Weitere Impulse für die Seelsorge und eine „veränderte Praxis kirchlichen Lebens“ sollen bis Ostern 2021 vorliegen: „Wir wollen jetzt die Ergebnisse der Teilprozessgruppen Katechese, Familie in all ihrer Vielfalt, Geistliche Zentren, Liturgie, Inklusion, Missionarische Teams und freiwilliges missionarisches Jahr exemplarisch in die Umsetzung bringen. Sie bieten wichtige Impulse für die Seelsorge.“

    Die Pastoralen Räume

    Schabo erläuterte, um die Koordination der Aufgaben zu erleichtern und so die Seelsorge im Sinne der Synode zu stärken, werde das pastorale Personal – außer die Pfarrer – künftig auf der Ebene der Pastoralen Räume angesiedelt. Gleichzeitig werden die Seelsorgerinnen und Seelsorger einen konkreten Einsatzort oder eine Einsatzstelle haben: in der Pfarrei, in einer Einrichtung oder an einem anderen Ort von Kirche. „So ist gewährleistet, dass die Pfarrei ihre Aufgaben gut erfüllen kann und alle Seelsorgerinnen und Seelsorger in unterschiedlichen Feldern an der Umsetzung der Synodenbeschlüsse mitarbeiten“, betonte sie. Und: „Die Seelsorgerinnen und Seelsorger bleiben vor Ort, sind ansprechbar für die Anliegen der Menschen und unterstützen, wo es gewünscht ist, die ehrenamtlich Engagierten.“

    Zu dem wichtigen Punkt der Mitbestimmung durch Laien sagte sie, um das synodale Prinzip in den Pfarreien zu leben, werde es in jeder Pfarrei weiterhin ein Vermögensgremium geben und für die Pfarrei oder Pfarreiengemeinschaft ein pastorales Gremium. „Je nachdem, wie die Planungen der einzelnen Pfarreien für Fusionen sind, wird sich zeigen, welches Gremienmodell sinnvoll ist. Wir kennen bereits heute mehrere Varianten. Man wird vor Ort entscheiden, was mit Blick auf eine geplante Fusion von Pfarreien im Übergang dienlich ist.“ Gearbeitet werde auch an der Gremienstruktur auf Ebene des Pastoralen Raums und auf Bistumsebene.

    Vorbereitungszeit im Jahr 2021 – Fusionen und Pastorale Räume ab 2022

    Generalvikar von Plettenberg kündigte an, ab dem Jahr 2021 „in der Logik von Pfarreien einerseits und Pastoralen Räumen andererseits“ denken zu wollen. Dazu werde es eine Vorbereitungszeit ab Januar 2021 geben. In dieser Zeit soll unter anderem das Rahmenkonzept für den Pastoralen Raum erarbeitet werden, das die nötige Flexibilität ermöglicht, um den Situationen vor Ort gerecht zu werden. Denn für ein auf den jeweiligen Raum angepasstes „Entwicklungsprogramm“ brauche es die Kenntnis und Bewertung der spezifischen Situationen. „Deshalb werden wir mit den Akteuren vor Ort die Informationen zusammentragen, die helfen, die richtigen und auf den Raum angepassten Entscheidungen zu treffen.“ Neben den konkreten Zahlen, Daten, Fakten spielten auch die weichen Faktoren wie etwa die Bereitschaft zu Fusionen oder die bisher schon erfolgte Beschäftigung mit Synodenbeschlüssen eine Rolle. Diese Sondierung werde diözesanseitig vom Synodenbüro in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der ursprünglich geplanten Leitungsteams und seitens der Dekanate von den Steuerungsgruppen, die es bereits im Zugehen auf die „Pfarreien der Zukunft“ gab, in den ersten Wochen des neuen Jahres durchgeführt.

    „Bis Mitte 2021 wollen wir durch die Gespräche mit den Menschen in den heutigen Pfarreien und Dekanaten eine genauere Vorstellung davon haben, welche Pfarreien zeitnah fusionsbereit sind, welche noch etwas länger brauchen werden, und welche Pastoralen Räume wir wann errichten werden“, sagte von Plettenberg. Daran schließe sich die Vorbereitung für die formale Errichtung der Pastoralen Räume und möglicher Fusionen von Pfarreien an. „Das heißt: Ab dem 1.1.2022 können die ersten Pfarreien fusionieren. In einem Zeitraum von vier Jahren erwarten wir die dazu notwendigen Prozesse und Entscheidungen vor Ort.“ Die Orientierungsgrößen seien die derzeitigen 172 Pfarreiengemeinschaften; es werde aber nicht ausgeschlossen, dass über die aktuellen Pfarreiengemeinschaften hinaus Fusionen stattfinden. „Das sind Fragen, die in der Vorbereitungszeit mit den Gremien und Gläubigen besprochen und sondiert werden sollen.“ Die genaue Planung für die Errichtung pastoraler Räume ergibt sich so aus den örtlichen Rahmenbedingungen und kann ab dem 1.1.2022 erfolgen.

    Zielbild für Struktur, Inhalt, Prozess zur Verwirklichung der Vision der Synode

    Von Plettenberg erklärte: „Es wird in der Tat so sein, dass wir in den kommenden Jahren zwar auf das vom Bischof klar beschriebene Zielbild von pastoralen Räumen und fusionierten Pfarreien hin arbeiten, aber einen örtlich spezifischen Entwicklungsweg gehen und daher eine bis zu vierjährige Zeit des Übergangs haben.“ „Klar ist aber auch, dass wir uns in diesen Jahren nicht in Strukturdebatten verlieren wollen, sondern deutlich die inhaltlich-pastorale Entwicklung auf der Grundlage der Synodenergebnisse vorantreiben wollen.“ Der Generalvikar sagte, mit diesem Vorgehen wolle die Bistumsleitung sowohl den Sorgen und Nöten vieler Gläubigen als auch den Bedenken der römischen Behörden angesichts der tiefgreifenden Veränderungen angemessen begegnen. Und: „Mit diesem Zielbild für Struktur, Inhalte und Prozess soll die herausforderungsvolle Vision der Synode verwirklicht werden.“ Alle Informationen gibt es unter www.herausgerufen.bistum-trier.de